Mercedes-Benz steht seit Jahren auch in den USA unter Druck, sich mit den rechtlichen Konsequenzen der Abgasmanipulationen auseinanderzusetzen. Nun soll ein Befreiungsschlag die leidige Sache aus der Welt schaffen. Der Erfinder des Automobils hat sich in den USA mit einem Vergleichsangebot von 102 Millionen US-Dollar in einem der größten Rechtsstreitigkeiten der Automobilbranche im Zusammenhang mit dem Dieselskandal zu Wort gemeldet, berichteten diverse Medien kürzlich. Das Angebot soll sämtliche noch offenen Schadensersatzforderungen und Klagen gegen den Autobauer in den USA beilegen und damit einen Schlussstrich unter den jahrelangen Rechtsstreit ziehen.
Im Kern geht es um manipulierte Abgaswerte bei Diesel-Fahrzeugen, die zwischen 2009 und 2016 verkauft wurden. Mercedes-Benz räumt ein, dass es bei einer Vielzahl von Fahrzeugen zu illegalen Abgasmanipulationen gekommen ist, was zu erheblichen rechtlichen und finanziellen Folgen führte. Die jetzt vorgeschlagene Summe von 102 Millionen US-Dollar ist Teil eines umfassenden Vergleichs, mit dem Mercedes-Benz eine endgültige Lösung für die Klagen erreichen will.
Die betroffenen Verbraucher, Umweltorganisationen und Klageparteien sollen mit dieser Zahlung entschädigt werden. Mercedes-Benz betont, dass das Angebot eine schnelle und faire Lösung für alle Beteiligten anstrebt und gleichzeitig das Unternehmen von weiteren rechtlichen Auseinandersetzungen befreien soll.
Ob der Vergleich von den Gerichten und den betroffenen Klägern akzeptiert wird, ist noch offen, doch es könnte eine der letzten Schritte sein, um den Dieselskandal endgültig hinter sich zu lassen..
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