E-Mobilität wird „sixy“: AMG bringt EQ stärker unter Strom

Sechs vollelektrische AMG sind in der Planung

E-Mobilität wird „sixy“: AMG bringt EQ stärker unter Strom: Sechs vollelektrische AMG sind in der Planung
Erstellt am 9. Februar 2021

Daimler-Chef Ola Källenius hatte ja unlängst angekündigt, dass es Teil des Effizienzprogrammes von Mercedes-Benz Cars sein werde, das Portfolio der Mercedes-Sub-Marken gezielt auszubauen. Was das bedeutet? Zum Beispiel ganz sicher das hier: Der Performance-Spezialist AMG und die Elektro-Marke EQ werden sich annähern. Dem britischen Magazin Autocar gegenüber machte es Daimler-Entwicklungschef Markus Schäfer jetzt offiziell, dass derzeit insgesamt sechs vollwertige AMG-Versionen der EQ-Modelle geplant sind.

Vollelektrische Performance von Mercedes EQ bekommt dank AMG bald Sixappeal

Im Gespräch mit den britischen Kollegen bestätigte Schäfer, dass der neue EQA eine elektrische AMG-Plattform erhalten werde. Auf den genauen Termin, wann ein AMG EQA (das Bild oben zeigt sein mögliches Aussehen) auf die Straße kommt, mochte sich Schäfer nicht festlegen lassen. Aber er sagte, dass ein AMG-EQA nur den Auftakt für noch mindestens fünf weiteren vollelektrischen AMG-EQ-Modelle sein werde. Auch von EQB, EQE und EQS (von letzteren beiden sowohl Limousine als auch SUV) werde es Performance-Varianten geben. Allradantrieb dürfte für die vollelektrischen AMG-Versionen gesetzt sein. Wenn AMG die größeren EQ-Modelle stärker unter Strom setzt, dann darf der E-Auto-Kunde hier mit einer Leistung von mehr als 600 PS rechnen. So viel muss schon drin sein, wenn ein AMG gepowerter EQS von der vollelektrischen Konkurrenz nicht abgehängt werden will.
Dass die Källenius-Losung „Electric First“ auch in Affalterbach die Bedeutung einer Handlungsanweisung besitzt, war absehbar, als Petrol-Head Tobias Moers seinen Chefsessel bei AMG freimachte und Jochen Hermann zum 01.08.2020 neuer Technik-Chef von AMG und Mitglied der Geschäftsführung wurde. sein wird. Hermann, der seit 1997 im Daimler Konzern ist, war vor seinem Top-Job bei AMG als Leiter Entwicklung eDrive der Daimler AG überwiegend mit Elektroantrieben und der Batterieforschung befasst. Elektromobilität ist das große Thema von Hermann. (Rendering: Tobias Büttner)

Autor: Mathias Ebeling

1 Kommentar

  • egide aus belgien

    Egide aus belgien

    Nur eine Schuldige an das AMG-aus von Herr Moers,... Ola Källenius.

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