Formel 1 GP von Sakhir - Rennbereicht

Mercedes-Team wirft durch Boxenfehler Doppelsieg weg, Russell brilliert

Formel 1 GP von Sakhir - Rennbereicht: Mercedes-Team wirft durch Boxenfehler Doppelsieg weg, Russell brilliert
Erstellt am 7. Dezember 2020

Durch einen kolossalen Fehler beim Boxenstopp brachte sich das Mercedes-AMG Petronas Motorsport F1 Team selbst um einen klaren Doppelsieg. Nachdem Neuzugang und Hamilton-Ersatz George Russell das Rennen klar vor Valtteri Bottas angeführt hatte, sprangen am Ende nur die Positionen 8 und 9 heraus. Viel zu jubeln hatten die "rosaroten" Mercedes vom Team Racing Point, die mit Sergio Perez und Lance Stroll mit Rang 1 und 3 doppelt auf dem Podium vertreten waren.

Was für Geschichten dieses Rennen geschrieben hat!

So Leute, wo fängt man nach einem solchen Rennen an zu erzählen? Bei George Russell, der als Hamilton-Ersatzmann seinen Teamkollegen Bottas klar im Griff hatte und um ein Haar sein erstes Rennen gewonnen hätte? Oder beim Mercedes-Team, das wie eine aufgescheuchte Amateurtruppe (oder wie typischerweise das Ferrari-Team) beim Boxenstopp ein Totalversagen hinlegte und den Fahrern falsche Reifen aufzog? Oder bei Valtteri Bottas, der auch vom jungen Briten im Rennen deutlich entzaubert wurde? Oder bei Sergio Perez, den trotz toller Leistungen und dicker Sponsorenbrieftasche keiner mehr haben will und der nun - gewissermaßen aus Trotz - sein erstes Rennen gewonnen hat? Dieses Rennen hat viele gute und schlechte Geschichten geschrieben, von denen einige noch einen deutlichen Nachhall werden haben.

George Russell bekommt DIE Chance - und nutzt sie!

Zum Beispiel die von George Russell. Der Mercedes-Junior fristete seit mehreren Jahren ein Schattendasein beim unterlegenen Williams-Team, wo er von Mercedes zum Lernen "geparkt" wurde. Viele Beobachter bescheinigten ihm ein großes Talent, das er im Williams aber nie zeigen konnte. Schon drohte ihm das Schicksal so vieler anderer ehemaliger MB-Junioren wie Wehrlein oder Ocon, die es nie in den echten Silberpfeil geschafft hatten. Bis ihm ironischerweise das Corona-Virus zu Hilfe kam. Weltmeister Lewis Hamilton steckte sich an und musste den Sakhir-GP ausfallen lassen. Statt des etatmäßigen Ersatzfahrers Stoffel Vandoorne kaufte Mercedes für ein Rennen den Junior Russell aus seinem Williams-Vertrag, damit er mal zeigen kann, was er in einem echten Siegauto draufhat. Dass der junge Brite dermaßen einschlagen würde, hat das Team sicher nicht gedacht und auch nicht gehofft. Denn die tolle Leistungen Russells stellen die Verantwortlichen nun vor eine ganze Reihe von Problemen. Doch der Reihe nach:

Russell düpiert Bottas bereits beim Start

Bereits in den Freitagstrainings zeigte Russell, der mit seinen 1,90 m Körpergröße nur unter großen Mühen überhaupt in den Sitz passte, dass er mindestens auf Augenhöhe mit Valtteri Bottas fährt. Im Qualifying dann wurde er vom Finnen nur um den Bruchteil einer Sekunde auf den zweiten Platz verwiesen. Das bedeutete, dass Russell von der schmutzigen Seite der Strecke starten musste, mit einem Lenkrad, das nicht für seine großen Hände gebaut ist und mit einem Auto, dessen Start-Charakteristik er überhaupt nicht kennt. Klare Sache für Bottas, sollte man meinen. Aber der Finne bekam wie schon so oft seinen Start nicht geregelt, Russell aber schon. Und so ging der Jungspund bereits in der ersten Kurve in Führung und setzte sich in bester Hamilton-Manier in der Folge deutlich ab. Bottas konnte zwar einigermaßen den Anschluss halten, kam aber nie in Schlagdistanz. Dahinter räumten sich die ersten Verfolger Verstappen und Leclerc gegenseitig ab und auch Perez im Racing Point wurde in einen Dreher gezwungen. Alles sah nach einen deutlichen Doppelsieg mit dem Sensationsmann  Russell an der Spitze aus. Fast eine halbe Minute Vorsprung auf die nächsten Verfolger sind eine Welt in der Formel 1.

Beim Boxenstopp wie aufgescheuchte Hühner

Dieser große Vorsprung verleitete das Team dann auch, in einer Safetycar-Phase einen zusätzlichen Reifenstopp einzulegen. Und hier ging nun wirklich alles schief. Oder um es mit den Worten von Toto Wolff zu sagen: Es folgte ein kolossaler Fuckup. Beide Fahrzeuge sollten parallel zum Stopp kommen. Durch eine unglückliche Überlagerung von Funksprüchen wusste die Russell-Crew aber nichts vom bevorstehenden Stopp. So lagen nur die Bottas-Reifen bereit, als Russell als erster reinkam. Diese wurden ihm auch montiert, was ein klarer Regelverstoß ist, da die Reifen zuvor den Autos zugeordnet werden. Als Bottas kam, bemerkte man zwar den Fehler, aber da Russell nun die Reifen des Finnen "geklaut" hatte, musste dieser nach einer gefühlten Ewigkeit auf seinen alten Schluffen wieder auf die Strecke. Russell kam nach einer Runde wieder auf die Box, wo der Fehler korrigiert wurde. Bottas ließ man auf seinen alten Reifen draußen, warum auch immer.

Zweiter Nackenschlag für Russell

Auf den alten, harten Reifen konnte der Finne den Gegnern kein Paroli mehr bieten und wurde nach hinten durchgereicht. Auch Russell schnappte sich den Teamkollegen in einem spektakulären und frechen Überholmanöver, bei dem Bottas überhaupt nicht gut aussah. Am Ende kam der Finne auf einem enttäuschenden achten Rang ins Ziel. Russell hingegen hätte beinahe trotzdem noch den Premierensieg geschafft, denn er flog mit seinen neuen, weichen Reifen nur so durch das Feld und zeigte einmal deutlich, wie überlegen der Mercedes wirklich ist. Er schloss bereits zum Führenden Perez auf, als ihn ein schleichender Plattfuß hinten links endgültig aller Siegchancen beraubte. Rang neun war das Ergebnis nach dem fälligen Reifenwechsel. Das Team übrigens wurde nach dem Rennen mit 20.000 Euro Strafe wegen des Verwechselns der Reifensätze belegt.

Gebeutelter Perez von ganz hinten zum Premierensieg im 180. Rennen 

Ganz vorn brachte der Mexikaner Sergio Perez seinen von einem Mercedes-Triebwerk befeuerten Racing Point als erster über die Ziellinie und feierte damit in seinem 180. Formel-1-Rennen den ersten Sieg. Und das, obwohl er sich in der Startrunde gedreht hatte und als Letzter dem Feld hinterherfahren musste. Dabei hatte Perez eine schwere Saison hinter sich. Wegen einer Corona-Infektion musste der Mexikaner zwei Rennen pausieren und bekam dazu auch noch seine Kündigung vom Rennstall ausgesprochen, der in der nächsten Saison lieber auf Sebastian Vettel als Zugpferd setzt. Trotz einer dicken Sponsoren-Mitgift hat Perez bis heute noch keinen Sitz für 2021 gefunden. Nur bei Red Bull soll der Mexikaner noch auf den Zettel stehen, wo er sich mit Nico Hülkenberg und dem derzeitigen Red-Bull-Piloten Alexander Albon, der auch in Sakhir blass blieb, um den letzten Platz rauft.

Auch für das Racing Point Team waren die Plätze eins und drei ein Befreiungsschlag. Das Team stand zu Anfang der Saison im Verdacht, den Vorjahres-Mercedes einfach kopiert zu haben, weshalb ihm die FIA eine hohe Strafe in Form von Punkteabzug aussprach. Auch keine idealen Voraussetzungen für ein erfolgreiche Saison. Aber das Team hat gezeigt, was es draufhat. Im nächsten Jahr geht Racing Point mit faktisch dem gleichen Auto als Aston Martin Werksteam an den Start. Neuzugang Sebastian Vettel dürften die derzeitigen Erfolge der Mannschaft sehr erfreuen.

Hamilton, Bottas und das Team unter Druck?

Lewis Hamilton hingegen dürfte sich in seinem Krankenbett noch schlechter als sonst gefühlt haben. Schließlich trat Russell den Beweis an, dass nicht nur Hamilton in einem Mercedes brillieren kann, was Hamiltons Verhandlungsposition in Sachen neuer Vertrag und auch sein Ansehen geschwächt haben dürfte. Und auch das Team muss sich nun der Frage stellen, warum man an Bottas festhält und nicht schon nächstes Jahr Russell in den Silberpfeil setzt. Noch frechere Stimmen fordern gar, auf den extrem teuren Hamilton zu verzichten und Russell als Nr. 1 zu setzen. Dabei vergisst man schnell, dass Hamilton nicht (nur) wegen seiner Schnelligkeit Rennen gewinnt. Das können Talente wie Russell sicher auch, wie das Rennen gestern gezeigt hat Aber Hamilton gewinnt auch Rennen, die eigentlich nicht zu gewinnen sind. Durch extreme Rennübersicht, Cleverness, eine gewisse Verschlagenheit und einen unglaublichen Instinkt. Da alles müsste ein George Russell erstmal noch unter Beweis stellen. Eine Lektion, die Ferrari mit Charles Leclerc im Moment auf bittere Weise lernt. Hamilton nach nur einem Rennen bereits dermaßen in Frage zu stellen, ist angesichts der unglaublichen Erfolge und Errungenschaften für das Team und die Marke nicht nur extrem unfair, sondern auch unangemessen. Bottas hingegen muss sich schon seine Gedanken machen, was seinen Verbleib im Team angeht. Und ein Duell Hamilton gegen Russell im Mercedes wäre nicht nur hoch interessant, sondern würde den siebenmaligen Weltmeister sicher auch zu neuen Höchstleistungen anstacheln. 

Valtteri Bottas
Heute war ein rabenschwarzer Tag für uns. Mein Start war nicht besonders toll, ich hatte durchdrehende Räder und kam nicht gut weg. George hatte einen guten Start und kontrollierte danach das Rennen. Zu Beginn meines zweiten Stints sah es vielversprechend aus, meine Pace war gut und ich machte Boden auf George gut. Ohne das Safety Car hätten George und ich uns sicher ein schönes Duell bis ins Ziel geliefert. Als wir in der Safety-Car-Phase hereinkamen, gab es eine Verwechslung bei den Reifen. Ich bin mir noch immer nicht sicher, was genau passiert ist, aber ich verließ die Box auf dem gleichen Satz harter Reifen, auf dem ich hereingekommen war. Das ist natürlich kein idealer Stopp - man verliert Plätze und erhält keine frischen Reifen. Dadurch war es für mich beim Restart hinter dem Safety Car sehr schwierig und ich verlor auf den alten Reifen weitere Positionen. Hinterher ist es leicht, Kritik zu üben, aber wir ziehen alle an einem Strang und normalerweise ist das Team in solchen Situationen fehlerfrei. Jetzt werden wir uns die Sache intern genau ansehen und daraus unsere Lehren ziehen. George hat heute großartige Arbeit geleistet, hatte jedoch viel Pech - ansonsten hätte er das Rennen gewinnen können. Alles in allem war es ein schwieriger Tag für das Team, aber wir sind schon in ein paar Tagen wieder an der Strecke und dann werde ich alles geben, um die Saison mit einem Erfolgserlebnis abzuschließen.
 
George Russell
Ich weiß nicht genau, wie ich die Achterbahnfahrt der Emotionen beschreiben soll, die ich gerade durchmache. Auf der einen Seite bin ich stolz auf die Arbeit, die wir an diesem Wochenende geleistet haben. Ich hatte eine fantastische Truppe um mich herum, die sehr hart und sorgfältig gearbeitet hat, um mich auf das Qualifying sowie das Rennen vorzubereiten. Aber der heutige Tag war ein Schlag in die Magengrube. Mir sind schon in der Vergangenheit Siege verloren gegangen, aber heute hatte ich das Gefühl, dass es mir zweimal hintereinander passiert ist. Ich kann es immer noch nicht glauben. Nach dem Start hatte ich alles unter Kontrolle, kontrollierte das Rennen, achtete auf meine Reifen und hielt den Abstand zu Valtteri. Dann kam es zu der Verwechslung beim Boxenstopp, ich glaube, es gab Probleme bei der Kommunikation. Dadurch gerieten wir ins Hintertreffen, aber ich denke, dass wir das Rennen immer noch hätten gewinnen können. Und dann fühlte sich das Auto auf einmal seltsam an, ich wollte es nicht wahrhaben, dass ich einen Reifenschaden hatte. Ich wollte es durchziehen, aber das war natürlich keine Option. Ich bin niedergeschlagen, aber auch stolz darauf, was wir erreicht haben. Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich an diesem Wochenende die Gelegenheit erhalten habe, dieses Auto zu fahren. Herzlichen Glückwunsch an Checo. Er ist schon so lange dabei und ein fantastischer Rennfahrer, der es verdient hat, einen Sieg auf seinem Konto zu haben.
 
Toto Wolff
Zunächst möchte ich Racing Point und Sergio zum Sieg sowie Lance und Esteban zu ihren Podestplätzen gratulieren. Es ist klasse und erfrischend, dieses Podium zu sehen - sie haben großartige Arbeit abgeliefert. Wir haben es heute hingegen verbockt. Bis zur Safety-Car-Phase sah es für uns gut aus und wir lagen auf den Plätzen eins und zwei. Die harten Reifen waren gut für uns und hätten bis zum Schluss drauf bleiben können. Aber wir hatten den Vorsprung für einen weiteren Boxenstopp und nutzten die Chance. Ich glaube, dass es die absolut richtige Entscheidung war, aber sie kam spät und wir hatten ein Problem mit dem Funk. Dadurch standen in der Box nicht die richtigen Reifen parat. Deshalb fuhr George mit den falschen Reifen aus der Box und Valtteri mit den gleichen, mit denen er hereingekommen war. George musste danach noch einmal hereinkommen, damit wir den Fehler korrigieren konnten. Zu diesem Zeitpunkt war das Rennen aber noch nicht verloren und er kämpfte sich auf beeindruckende Weise wieder nach vorne. Dann hatte er jedoch einen schleichenden Plattfuß, der ihn weit zurückwarf. So etwas kann passieren, aber wir müssen diese Probleme natürlich analysieren, daraus lernen und uns verbessern. Es war herzzerreißend für George nach einer imposanten Leistung in seinem ersten Rennen mit Mercedes, das er hätte gewinnen können. Es hat heute nicht sollen sein, aber ich bin mir sicher, dass es nicht seine einzige Chance auf einen Sieg bleiben wird. Auch Valtteri erlebte ein schwieriges Rennen, in dem es eine enorme Herausforderung war, am Ende auf diesen Reifen zu fahren. Wir werden sicherstellen, dass wir daraus unsere Lehren ziehen und am nächsten Wochenende in Abu Dhabi gestärkt zurückkommen.
 
Andrew Shovlin
Das ist ein frustrierendes Ergebnis, nachdem es lange Zeit nach einem Sieg für George sowie einem Doppelsieg für das Team ausgesehen hatte. Das Problem beim Boxenstopp war darauf zurückzuführen, wie unser Funksystem die Nachrichten priorisiert und das hat uns heute eiskalt erwischt. Als das Safety Car auf die Strecke fuhr, forderten wir die Crew dazu auf, sich vorzubereiten und die Reifen für beide Autos in die Boxengasse zu bringen. Als diese Nachricht gerade gesendet wurde, verhinderte ein weiterer Funkspruch für einen sehr kurzen Moment, dass eine der wichtigen Meldungen bis zu einem Teil der Jungs durchging, die die Reifen holen. Die Gefahr lauerte schon immer im System und es hätte uns jederzeit in den vergangenen Saisons passieren können. Die daraus entstandenen Probleme waren darauf zurückzuführen und definitiv nicht der Fehler eines Mitglieds unserer Boxenmannschaft, die das gesamte Jahr über großartige Arbeit geleistet hat. Der Vorfall hat die Chancen unserer beiden Fahrer stark vermindert, beide verloren Positionen und Valtteri hatte noch nicht einmal die frischen Reifen am Auto, die wir für ihn vorgesehen hatten. George kämpfte sich fantastisch durch das Feld zurück, aber dann hatte er erneut Pech, als wir in den Schlussrunden einen schleichenden Plattfuß entdeckten, der durch Teile auf der Strecke hervorgerufen wurde. Wir hatten keine andere Wahl, als ihn noch einmal hereinzuholen. Er war jedoch fest entschlossen, nicht aufzugeben und zeigte noch einmal eine klasse Aufholjagd bis in die Punkteränge. Zudem fuhr er die schnellste Rennrunde. Es liegt noch Arbeit vor uns, um alle Aspekte des Problems beim Boxenstopp zu analysieren, aber wir haben bis zum nächsten Rennen Zeit, um das sorgfältig zu erledigen. Danach gehen wir nach Abu Dhabi, um die Saison mit einem guten Ergebnis zu beenden.

 

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