Mercedes-AMG gönnt den Modellreihen GLE und GLS eine zweiten Modellpflege. Die Faceliftmodelle sollen 2026 auf den Markt kommen. Bislang waren die GLE und GLS Facelifts aus Affalterbach lediglich an der Front etwas getarnt. Bedeutende Änderungen ließen sich kaum wahrnehmen. Das hat sich jetzt geändert, denn die neuen serienreifen Prototypen zeigen jetzt die fertige Lampengrafik, einen geänderten Kühlergrill und frisch überarbeitete Stoßstangen an Front und Heck.
Erlkönig-Bildergalerie: Spy-Shot-Trio: Mercedes-AMG GLS 63, GLE 63 und GLE 53 Coupe‘ 33 Bilder Fotostrecke | Spy-Shot-Trio: Mercedes-AMG GLS 63, GLE 63 und GLE 53 Coupe‘:
Leser interessieren sich auch für diese Themen
Mercedes-AMG gönnt den Modellreihen GLE und GLS eine zweiten Modellpflege. Die Faceliftmodelle sollen 2026 auf den Markt kommen. Bislang waren die GLE und GLS Facelifts aus Affalterbach lediglich an der Front etwas getarnt. Bedeutende Änderungen ließen sich kaum wahrnehmen. Das hat sich jetzt geändert, denn die neuen serienreifen Prototypen zeigen jetzt die fertige Lampengrafik, einen geänderten Kühlergrill und frisch überarbeitete Stoßstangen an Front und Heck.
Leser interessierten sich auch für das Thema "Reichweitenangst"
Das Ende der Reichweitenangst bei Elektro-Auto-Fahrern ist nah. Mercedes-Benz hat in Zusammenarbeit mit Factorial Energy und Mercedes AMG High Performance Powertrains (HPP) eine neue Festkörperbatterie entwickelt, die eine Reichweite von über 1.000 km ermöglicht. Die Straßentests für diese innovative Batterie begannen im Februar 2025 in einem leicht modifizierten EQS-Testfahrzeug.
Jetzt geht‘s weiter
Festkörperbatterien gelten als vielversprechende Technologie für die Elektromobilität. Sie nutzen einen festen Elektrolyten anstelle eines flüssigen, was die Sicherheit und Effizienz erhöht. Die neue Batterie integriert eine Lithium-Metall-Anode, die im Vergleich zu herkömmlichen Lithium-Ionen-Zellen eine deutlich höhere Energiedichte von bis zu 450 Wh/kg ermöglicht. Dies führt zu einer Gewichtseinsparung und einer bis zu 25 % höheren Reichweite bei gleichbleibender Batteriegröße.
Ein zentrales Merkmal der Mercedes-Benz Festkörperbatterie ist ein patentierter schwimmend gelagerter Zellträger. Dieser reagiert auf Volumenänderungen der Batterie während des Ladens und Entladens durch pneumatische Aktuatoren, wodurch die Leistung und Lebensdauer optimiert werden. Zudem verbessert eine passive Batteriekühlung die Energieeffizienz.
Factorial Energy lieferte im Sommer 2024 erstmals B-Muster-Lithium-Metall-Festkörperzellen an Mercedes-Benz. Die Technologie basiert auf der firmeneigenen FEST (Factorial Electrolyte System Technology)-Plattform. Ziel der Kooperation ist es, die Serienproduktion dieser Batterien zu ermöglichen.
Wann geht der neue Akku bei Mercedes in Serie?
Mercedes-Benz treibt mit dieser Entwicklung seine Innovationsstrategie in der Elektromobilität voran. Die Kombination aus Know-how aus der Formel 1 und der Pkw-Entwicklung zeigt das Potenzial für leistungsfähigere Elektrofahrzeuge. Die Tests sollen Erkenntnisse für eine zukünftige Serienintegration liefern und die Festkörpertechnologie aus dem Labor in den realen Einsatz bringen. Ein möglichen Termin, wann der neue Akku bei Mercedes-Benz Pkw in Serie geht, nannte der Erfinder des Automobils noch nicht.
Kritik am Mercedes-Sparprogramm
IG Metall warnt: "Horrorliste" bedroht Bremer Mercedes-Werk


Keine Kommentare
Schreibe einen Kommentar