Die neue S-Klasse V223 als S500 L im ausführlichen Test

S-Kalation in der Luxusklasse

Die neue S-Klasse V223 als S500 L im ausführlichen Test: S-Kalation in der Luxusklasse
Erstellt am 20. August 2021

Die neue S-Klasse von Mercedes-Benz soll wieder die Benchmark in der Luxusklasse werden. Dafür steckten die Ingenieure ihre gesamte Kompetenz in dieses Fahrzeug. Wir haben in einem ausführlichen Test untersucht, ob die Baureihe 223 diesem hohen Anspruch gerecht wird. Dabei haben wir auch mal die rosarote Fan-Brille (die wir eigentlich sehr gern tragen) abgenommen. Was wir dabei herausgefunden haben, lest ihr hier.

Sinn oder nicht Sinn - das ist hier die Frage

Da sitzen wir nun, schwelgen in rotem Leder, die Distronic lässig auf 180 km/h justiert, und sinnieren über den Sinn des Lebens. Naja, vielleicht eher über den Sinn von Automobilen wie der neuen S-Klasse, in der wir gerade Kilometer um Kilometer abreißen. Solche Fahrzeuge der absoluten Luxusklasse sind Sinnbilder für die Schwierigkeiten, vor denen die Automobilindustrie heute steht. Autos an sich – und vor allem die der Luxusklasse – sind heute kaum noch gesellschaftsfähig und werden in der öffentlichen Meinung gern verrissen. Auf der anderen Seite sind die Gewinnmargen nirgendwo größer als in diesen Sphären, weshalb die Hersteller mehr denn je auf die Protz-Kisten angewiesen sind. Nicht zu vergessen der Effekt der Technologie-Präsentation, mit dem die Hersteller heftige Eigenwerbung betreiben. Und das ist ein gutes Stichwort für die neue S-Klasse. Hinein kam, was technisch möglich ist. In manchen Fällen auch abseits der Sinnhaftigkeit. Aber so funktioniert das nunmal bei Technologievorreitern. Schließlich möchte die S-Klasse der Baureihe 223 nichts weniger als „Das beste Automobil der Welt“ sein. Dafür muss man schon was bieten, vor allem, wenn einem mit dem brandneuen EQS im eigenen Hause handfeste Konkurrenz droht, die auch noch den zeitgeistgerechten Elektro-Joker auspielt.

Ein echter Mercedes - so schön wie lange nicht mehr!

Und zu bieten hat sie eine ganze Menge, die S-Klasse, die uns als weißer S 500 L 4matic zwei Wochen lang begleitete. Alleine die äußere Erscheinung, die die viel zitierte (und von manchen gescholtene) „sinnliche Klarheit“ aus dem Hause von Gordon Wagener perfekt zitiert, wirkt mit ihrer Eleganz und Straffheit extrem edel, ohne durch zusätzliche Schnörkel zu verwirren. Auch die AMG-Line, die ich auf dem Papier noch für völlig unnötig bei einer solchen Limousine empfand, entpuppt sich in natura als das Tüpfelchen auf dem I und verleiht der S-Klasse eine dezente Souveränität, die haargenau passt. Die Silhouette wirkt mit den 20-Zoll-Rädern vor allem in der Langversion sehr gestreckt - Länge läuft, ihr wisst schon. Die etwas kürzere Normalversion sieht dagegen kompakter und gedrungener aus, was für sich betrachtet vielleicht sogar noch besser passt, aber in der Luxusklasse nicht ganz so edel wirkt. Uns gefällt die Langversion ausgesprochen gut.

Wohnlandschaft mit jeder Menge Hightech

Bevor wir uns auf die Fahreindrücke stürzen, müssen wir erstmal das Interieur wirken lassen. Und alleine darüber lässt sich trefflich ein kompletter Artikel oder noch besser ein ganzes Buch schreiben. Während außen elegante Souveränität -vielleicht sogar mit einem Schuss Understatement -herrscht, treiben es die Designer im Innenraum richtig bunt. Und das bezieht sich nicht nur auf die karminrote Nappa-Landschaft, die sich hier ausbreitet. Richtig bunt wird es auch mit dem überragenden aktiven Ambientelicht, das sich mit verschiedenen Elementen und Flächen durch den kompletten Innenraum zieht und fast unendlich konfigurierbar ist. Was für eine Show! Ob das den klassischen S-Klasse-Kunden anspricht, sei mal dahingestellt, ist aber auch eigentlich egal. Kann man ja auch ausschalten oder sich den 790,- Euro teuren Haken in der Konfiguration sparen. Machen wir aber nicht, denn uns gefällt die Show. Eine große Show zieht auch die Instrumentenlandschaft ab. Durch die Option „MBUX Augmented Reality Head-up-Display“ verfügt die S-Klasse über gleich drei Anzeigen. Neben dem prominenten, hochkant montierten und 12,8 Zoll großen OLED-Display in der Mittelkonsole sitzt hinter dem Lenkrad ein großer Fahrerbildschirm, der seine Anzeigen sogar in 3D wiedergeben kann. Das funktioniert extrem gut und ist technisch ein absoluter Leckerbissen. Genauso hilfreich sind kleine Gimmicks wie die Ampelkamera, die automatisch die hoch gelegenen Ampeln an Kreuzungen filmt und auf dem Zentral-Bildschirm einblendet, sodass man sich nicht mehr den Hals verrenken muss. Das gilt genauso für das riesige Headup-Display, dass seine Informationen mittels Augmented Reality auf die virtuelle Fahrbahn spiegelt und ebenfalls extrem beeindruckt. Weniger begeistert sind wir über den deshalb nötigen, riesigen „Spucknapf“ im Armaturenbrett, der das schöne cleane Design zerhackt wie ein Fleischerbeil. Der unförmige Kasten ist auch vom Fahrersitz aus stets präsent, auch wenn er versucht, sich hinter dem Instrumentendisplay zu verstecken. Da muss jeder selbst entscheiden, was er will. Cleane Optik oder technisches Highlight? Schwierig.

Sitzen wie im Himmel - vorn und hinten

Weit weniger schwierig ist es, sich auf den extrem großzügigen Sitzen wohlzufühlen. Auch nach 700 km von Berlin zum Nürburgring fühlt man sich absolut frisch. Zahlreiche Massageprogramme, eine sehr effektive Belüftung und die Möglichkeit, den Sitz perfekt auf seinen Körper einzustellen, machen die S-Klasse-Sitze zu den derzeit Besten auf dem Markt. Das kuschelweiche Leder und die sehr softe, aber von einem straffen Unterbau gestützte Polsterung suchen ihresgleichen. Fast noch wohler fühlt man sich hinten, wo traditionell der Chef sitzt. Aber auch als Nichtchef darf man sich hier wohlfühlen, vor allem, da unser Testwagen mit dem Chauffeur-Paket, den ENERGIZING Paket Fond, elektrischen Fondsitzen und dem MBUX High-End Fond-Entertainment alles an Bord hat, was der Passagier begehrt. Sogar das unter Technik-Freaks umstrittene Samsung Tablett zwischen den Sitzen ist an Bord. Wir verstehen die ganze Aufregung nicht. Natürlich ist das nicht das aktuellste Gerät, aber da es nicht viel mehr als eine Fernbedienung für die fast unerreichbaren Monitore in den Sitzlehnen ist, reicht das völlig aus und funktioniert prima. Beispiele aus dem VW-Konzern zeigen ja deutlich, dass modernste Multimedia-Technik nicht immer gut funktionieren muss. Dass Daimler hier auf bewährtes Material zurückgreift, ist sicher kein Nachteil.

MBUX in Bestform - mit kleinen Bedienschwächen

Die Bedienung des komplexen MBUX Systems ist ebenfalls erstaunlich leicht erlernbar. Natürlich erschließt sich solch ein System mit seiner extremen Funktionstiefe nicht mehr von selbst, aber alle dringend nötigen Bedienelemente sind sofort auffindbar und die übersichtliche, flache Bedienstruktur ermöglicht den schnellen Zugriff auf alle Untermenüs. Toll gemacht. Das gilt auch für die bekannt gute Sprachbedienung. Aber es gibt auch eine Schattenseite. Das neue Lenkrad verfügt nun nicht mehr über Knöpfe, sondern nur noch über Touchflächen und -Slider. Und das gerät zur absoluten Geduldsprobe. Die Flächen lassen sich nicht nur schlecht ertasten und erfordern ständigen Blickkontakt, sondern reagieren bestenfalls sporadisch auf Toucher und Wischer. Ein sehr gutes Beispiel dafür, angesichts der reinen technischen Machbarkeit über das Ziel hinauszuschießen. Und solche Beispiele gibt es übrigens noch einige in der S-Klasse. Beispielsweise die Bedienelemente der Sitzverstellung. Auf den ersten Blick sind es immer noch die viel gelobten und bewährten Miniatursitze in den Türverkleidungen, über die sich der Sitz intuitiv verstellen lassen sollte. Aber leider sind es nun berührungssensible Flächen und keine beweglichen Schalter mehr, so dass man keinerlei Rückmeldung mehr an den Fingern hat. Das nervt auf Dauer schon ziemlich, erfordern Blickkontakt und ist unnötig. Und wenn wir schon mal am Meckern sind: Wer hat eigentlich die Position der Zuziehgriffe der Türen festgelegt? Genau betrachtet gibt es die ja gar nicht, sondern man greift in eine Spalte hinter der Armlehne. Nur leider braucht man dafür bei voll geöffneter Tür unfassbar lange Arme, sodass man sich extrem aus der Tür beugen muss, um die Fläche zu erreichen. Wer sich nun schon angeschnallt hat, hat Pech… Probiert sowas in der Entwicklung keiner aus?

Schweben wie auf Wolken - so geht Luxus

Wahrscheinlich hatten die Ingenieure anderes zu tun, beispielsweise ein Weltklasse-Fahrwerk zu entwickeln. Und dabei verfügt unser Testwagen nicht einmal über das Top-Feature „Active Body Control“, sondern „nur“ über die serienmäßige Airmatic. Aber wie diese Luftfederung im Comfort-Modus wirklich jede Unebenheit zur absoluten Nebensache degradiert, ist schwer beeindruckend. Man fährt so vor sich hin, sieht alle anderen Autos vor sich über Bodenwellen hüpfen und merkt selbst rein gar nichts. Großes Kino. Im Sportmodus strafft sich das Ganze merklich und verhindert so das leichte Schwingen und Schaukeln. Rennstreckentauglich wird es indes allerdings nicht mal im (unnötigen) Modus Sport+. Würde auch nicht zum Gesamtauftritt passen. Punkt! Wobei man durchaus sportlich unterwegs sein kann mit dem dicken Daimler. Zwar neigt sich die schwere Karosse in Kurven auch im Sport+-Modus bedenklich, bleibt aber sicher auf Linie. Dazu haben die Entwickler eine Lenkung komponiert, die wirklich Spaß macht. Leichtgängig und trotzdem direkt, dabei ausreichend Rückmeldung, so muss das sein. Vor allem in Verbindung mit der neuartigen Hinterachslenkung mit weiten Einschlagwinkeln stellt sich so eine Handlichkeit ein, die vor alle in der Stadt total sprachlos macht. Aber auch diese technische Glanzleistung hat eine Kehrseite. Während zum Beispiel bei BMW die Hinterachse beim Parkrangieren nicht mehr mitlenkt, tut sie das in der S-Klasse sehr wohl, und zwar bis zu 10 Grad. Das ist beim Vorwärtsfahren total hilfreich, lässt einen aber beim rückwärts einparken verzweifeln. Dieses Eigenleben der Hinterachse ist für uns Gewohnheitstiere einfach nicht zu begreifen und zu berechnen, wodurch man rückwärts kaum in eine Parklücke kommt. Klingt seltsam, aber probiert es mal aus.

Dieser Motor ist hier irgendwie fehl am Platze 

Für den Fahreindruck natürlich auch entscheidend ist die Motor/Getriebe-Kombination, neudeutsch Powertrain genannt. Und hier kommen wir zum größten Problem unseres Testwagens. Im S 500 steckt nämlich nicht wie in langer Tradition einstudiert ein 5 Liter großer V8, sondern der neu entwickelte Reihensechszylinder mit Mild-Hybrid-Unterstützung und drei Litern Hubraum. Nicht dass es ihm an Leistung fehlen würde. Mit 457 PS und 520 Nm sind die Daten über jeden Zweifel erhaben. Und auch der Motor selbst ist überhaupt nicht schlecht. Aber vor allem im Zusammenspiel mit der 9Gtronic passt dieses Triebwerk einfach nicht in dieses Auto. Oder besser gesagt: Dieses Triebwerk hätte ein ganz anderes Auto verdient. Und umgekehrt. Mit seiner Drehfreude, dem sportlichen Sound und der etwas hektisch schaltenden und auf hohe Drehzahlen bestehenden Automatik würde der Motor viel besser zu einem Sportcoupé oder ähnlichem passen. Zudem schaltet das Getriebe oft hektisch und im falschen Moment herunter und erwürgt damit den beim Beschleunigen einsetzenden, kurzen Elektro-Boost. Immerhin kann man die S-Klasse mit diesem Motor sehr sparsam bewegen. Auf der Langstrecke lagen wir stets zwischen 9 und 11 l/100km, und das bei durchaus straffer Fahrweise. Aber eine echte Empfehlung können wir für diese Motorisierung nicht aussprechen. Besser (und noch sparsamer) ist da der dicke Diesel im S 400 d, der seine bullige Kraft aus dem Drehmoment schöpft und viel souveräner agiert. Oder lieber gleich zum standesgemäßen V8 im S 580 greifen, wenn die Unterhaltskosten keine Rolle spielen.

Spaß kostet!

Das wäre ja alles ziemlich schön, wenn wir nicht noch über ein Thema reden müssten: die Preise. Auch hier orientiert sich Mercedes traditionsgemäß ganz an der Spitze des Segmentes. Unser S500 L 4matic kostet nackt ohne Extras bereits knapp 104.000 Euro. Netto wohl gemerkt. Das sind 123.272 Euro inkl. Steuer. Dazu addieren sich im wie gesagt sehr gut, aber keineswegs komplett ausgestatteten Testwagen nochmal knapp 70.000 Euro an Extras. So kommt dieses Fahrzeug auf über 177.000 Euro Gesamtpreis. Womit wir glatt wieder bei der eingangs erwähnten Sinnfrage landen. Aber bevor wir uns jetzt das Hirn zermartern, ob es sinnvoll ist, ein Auto zu fahren, dass den Gegenwert einer ordentlichen Immobilie hat und dabei jeden Tag eine Unsumme Geld in Richtung Wertverlust verbrennt, lehnen wir uns lieber zurück, drehen die Burmester-Anlage noch ein Stück lauter und genießen jeden Meter mit diesem außergewöhnlichen Fahrzeug.

Unser Testwagen:

TYP  S 500 4MATIC Limousine lang                   

102.900,00 EUR

   

L-UT 799      designo diamantweiß bright         

     740,00 EUR

POLS 507      Leder Exklusiv Nappa karminrot

       0,00 EUR

   

SUMME LISTENPREISE                               

 149.025,00 EUR

UMSATZSTEUER ( 19,00 % )                         

  28.314,75 EUR

   

GESAMTSUMME                                       

 177.339,75 EUR

Extras:  

B68      Fahrzeugschlüssel in Weiß Hochglanz     

     100,00 EUR

H75      Zierelemente Metall-Mischgewebe       

     850,00 EUR

PBH      Park-Paket mit Remote-Parkfunktionen     

   1.550,00 EUR

PBS      ENERGIZING Paket vorn                   

   4.055,00 EUR

PBT      ENERGIZING Paket Fond                   

   2.555,00 EUR

P07      Chauffeur-Paket                         

     970,00 EUR

P09      Sonnenschutz-Paket                      

   1.095,00 EUR

P34      Exklusiv-Paket                          

   5.400,00 EUR

P82      URBAN GUARD Fahrzeugschutz Plus         

     720,00 EUR

RVV      50,8 cm (20") AMG Leichtmetallräder     

   1.350,00 EUR

U58      2 kabellose Kopfhörer                    

     400,00 EUR

216      Hinterachslenkung                       

   1.300,00 EUR

223      Fondsitze elektrisch einstellbar       

   1.560,00 EUR

293      Sidebags im Fond                        

     380,00 EUR

318      DIGITAL LIGHT mit Projektionsfunktion     

   1.890,00 EUR

384      Kommunikationsmodul (LTE Advanced)      

     150,00 EUR

413      Panorama-Schiebedach                    

   1.590,00 EUR

445      MBUX Augmented Reality Head-up-Display     

   2.990,00 EUR

447      MBUX Fond-Tablet                        

     500,00 EUR

561      Designgurtschlösser vorn und hinten     

     300,00 EUR

582      Klimatisierungsautomatik THERMOTRONIC     

   1.140,00 EUR

72B      USB-Paket Plus                          

     300,00 EUR

810      Burmester® 3D-Surround-Soundsystem      

   1.310,00 EUR

854      MBUX High-End Fond-Entertainment        

   2.990,00 EUR

865      TV-Tuner

   1.080,00 EUR

874      MAGIC VISION CONTROL

     390,00 EUR

878      Aktive Ambientebeleuchtung

     790,00 EUR

889      KEYLESS-GO mit flächenbündigen Türgriffen

   1.200,00 EUR

Galerie unseres Testwagens: 87 Bilder Fotostrecke | Die S-Klasse als S 500 L 4matic im ausführlichen Test: "Das beste Auto der Welt" im Detail #01 #02

Technische Daten:

Modell (Verfügbarkeit)

 

Motor
Hubraum

 

Leistung

 

0-100 km/h
Vmax

 

Verbrauch
CO2 Emmision

 

Preis ab

Mercedes Maybach S580 4Matic (ab 2021)

 

Hybrid

 

370 kW
503 PS

 

4,4 s
250 km/h

 

10,2 L/100 km
233 g/km

 

164.565 €

Mercedes Maybach S680 4Matic (ab 2021)

 

12 Zylinder
5.980 cm³

 

450 kW
612 PS

 

4,5 s
250 km/h

 

13,3 L/100 km
305 g/km

 

217.323 €

Mercedes S 450 4Matic (ab 2020)

 

Hybrid

 

270 kW
367 PS

 

5,1 s
250 km/h

 

7,8 L/100 km
178 g/km

 

108.159 €

Mercedes S 450 L 4Matic (ab 2020)

 

Hybrid

 

270 kW
367 PS

 

5,1 s
250 km/h

 

7,8 L/100 km
178 g/km

 

111.848 €

Mercedes S 500 4Matic (ab 2020)

 

Hybrid

 

320 kW
435 PS

 

4,9 s
250 km/h

 

7,8 L/100 km
178 g/km

 

120.059 €

Mercedes S 500 L 4Matic (ab 2020)

 

Hybrid

 

320 kW
435 PS

 

4,9 s
250 km/h

 

7,8 L/100 km
179 g/km

 

123.272 €

Mercedes S 580 4Matic (ab 2021)

 

Hybrid

 

370 kW
503 PS

 

4,4 s
250 km/h

 

10,0 L/100 km
228 g/km

 

126.366 €

Mercedes S 580 L 4Matic (ab 2021)

 

Hybrid

 

370 kW
503 PS

 

4,4 s
250 km/h

 

10,0 L/100 km
228 g/km

 

130.055 €

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