Ein von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) koordiniertes, breites Aktionsbündnis fordert die am Donnerstag tagende Verkehrsministerkonferenz auf, sich für eine sofortige Absenkung der Höchstgeschwindigkeit außerorts von 100 auf 80 km/h auszusprechen. Darüber hinaus brauche es die Einführung eines Tempolimits auf Autobahnen und mehr Tempo 30 innerorts, meint die DUH. Die Maßnahmen seien nahezu kostenfrei, sofort umsetzbar und würden jährlich hunderte Verkehrstote und tausende Schwerstverletzte vermeiden. Dazu spare sie jährlich bis zu 11,7 Millionen Tonnen CO2 ein und verringern die Abhängigkeit von Ölimporten. Bereits seit mehreren Jahren beschäftigen sich die Landesverkehrsministerinnen und -minister mit der Erhöhung der Verkehrssicherheit auf Landstraßen. Berichte, die Tempo 80 als wirksame Maßnahme identifizieren, wurden von der Verkehrsministerkonferenz bislang nur „zur Kenntnis genommen“.
Zum Aktionsbündnis gehören: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Changing Cities e.V., FUSS e.V., Gewerkschaft der Polizei (GdP), Greenpeace Deutschland, Hannovair, Initiative für sichere Straßen, Klimaschutz im Bundestag, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Robin Wood e.V., Verbund Service und Fahrrad (VSF), Verkehrsclub Deutschland (VCD), Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland (VOD)
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