TREFFEN
200.000 bei Mercedes -Benz & Friends
Mission Weltrekord geglückt: Über 2.000 Mercedes-Modelle beim bislang größten Mercedes-Treffen der Welt
Es sollte das große Abschlusstreffen des Jubiläumsjahrs werden und es wurde es auch: über 200.000 Mercedes-Fans und rund 2.000 Autos feierten an zwei Tagen in Gegenwart der Ur-Enkelin von Carl Benz, Jutta Benz, den 125 Geburtstag des Automobils. Ort der Handlung war der alte Flughafen Tempelhof in Berlin! Eine fantastische Location, die den würdigen Rahmen für eine bemerkenswerte Veranstaltung abgegeben hat!
Der gute Stern strahlt über dem Flughafen Tempelhof
Selten zu sehen: Mercedes- Rarität mit Macken!
Was wurde im Vorfeld nicht alles diskutiert. Im Blick zurück darf man feststellen, dass eine Veranstaltung dieses Kalibers von den Freunden der Marke durchaus gewollt und auch angenommen wird. Der alte Flughafen Tempelhof mit seinen 250.000 qm bietet dafür einen würdigen Rahmen und wenn es vielleicht auch noch etwas früh ist solche Resümees zu ziehen, so wäre eine regelmäßige Wiederholung einer solchen Veranstaltung sicherlich wünschenswert. Selbst wenn es nur alle zwei Jahre wäre. Menschen, die die Marke Mercedes mögen, wollen den Austausch unter einander, aber auch mit ihrer Marke und das ist bei Veranstaltungen wie z.B. den Infotagen Ornbau, SCHÖNEN STERNE oder Mercedes-Benz & Friends. Es gibt diesen emotionalen Bezug zur Marke Mercedes und wer den in sich spürt, der will ihn auch gern zeigen und dabei ernst genommen werden.
Über 300 Bilder in unserer Mercedes-Benz & Friends-Galerie
Sehen Sie die schönsten, interessantesten und auch skurilsten Mercedes-Modelle!
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GALERIE: DIE BILDER: MERCEDES-BENZ & FRIENDS 2011 - BERLIN TEMPELHOF FLUGPLATZ
Gesprächsstoff für mehr als zwei Tage!
Bruno Spengler, Gary Paffett, Jamie Green, Ralf Schumacher, Maro Engel und Renger van der Zande chauffierten das Publikum auch quer über den Parcours! Zur Freude der Zuschauer! Und der Insassen!
Offensichtlich ist das verstanden worden. Schon die bis ins letzte Detail pfiffig ausgestattete Abflughalle machte deutlich, dass sich die Verantwortlichen eine Menge Gedanken gemacht hatten, wie sie dem Fan begegnen wollten. Ein nettes Detail war die „Anzeigetafel“, die nun das jeweilige Tagesprogramm anzeigte.
Und da gab es an beiden Tagen einiges! Neben den Fahrzeugen der Markenclubs und den nicht organisierten Mercedes-Enthusiasten, die beide für sich genommen schon Gesprächsstoff für mehr als zwei Tage geliefert hätten, hatten die Verantwortlichen den Platz auf dem Flugfeld genutzt, um zahlreiche Demonstrationsflächen zu schaffen. Und die Fans standen Schlange! Um die Assistenzsysteme zu erfahren, mal eine Runde bei Kippversuchen im Actros zu erleben oder um mit der AMG Driving Experience, chauffiert von den aktuellen Rennfahrern der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) wie Bruno Spengler, oder seinen Kollegen Gary Paffett, Jamie Green, Ralf Schumacher, Maro Engel und Renger van der Zande mal in den Grenzbereich hineinzuschnuppern. Und überall nur strahlende Gesichter!
Über 6.000 km gefahren, um dabei zu sein
Aus gutem Grund, gab es doch auf der Freifläche nicht nur viele schöne Sterne, sondern auch viele außergewöhnliche Mercedes-Benz zu entdecken. Zum Beispiel ein 300 SL Roadster im augenscheinlich unrestaurierten Zustand mit kleineren Beulen aus dem Alltagsbetrieb, ein W123 T-Modell mit 190 SL-Front und Heck, ein Ponton-Pickup aus Südafrika., ein seltenes Coupé mit Wendler-Karosse, die Replika des G-Modells, mit der Jackie Yckx Paris-Dakar gewinnen konnte. Und, und, und!
Wer sich die Mühe gemacht hat und wirklich alle reihen abgelaufen ist, der entdeckte vielleicht auch die beiden S-Klassen, des Mercedes-Benz Club Iran, die auf eigener Achse aus ihrer Heimat über 6.000 km zu dieser Veranstaltung angereist kamen. Das ist wahrer Enthusiasmus!
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INFOS ZUM ARTIKEL
Kommentare: 1
Aktualisiert: Montag, 29. August 2011
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HerrLehmann » Richard aus Düsseldorf (62)
Also Freunde von mir waren am Samstag da und die fanden es recht leer. Das zeigen ja auch eure Bilder! Und das Startbild finde ich jetzt auch nicht so gelungen. Das Auto ist ja wohl eher ein schlechter Scherz.