Wichtige Mercedes-Benz Innovationen des Jahres 1958

Vor 60 Jahren: Lösungen für Sicherheit und Komfort

Wichtige Mercedes-Benz Innovationen des Jahres 1958 : Vor 60 Jahren: Lösungen für Sicherheit und Komfort
Erstellt am 12. März 2018

Die Zukunft des Automobils braucht in jeder Epoche starke Innovationen für Sicherheit und Komfort. Vor 60 Jahren punktet Mercedes-Benz beispielsweise mit einer Vielzahl von wegweisenden Lösungen in diesem Bereich. Diese reichen vom Sicherheitsgurt als Sonderausstattung über die Benzineinspritzung in der Großserie bis hin zu Servolenkung und Klimaanlage. Auch das wichtige Patent auf das Keilzapfen-Türschloss wird 1958 angemeldet. Die im Jahr 1958 vorgestellten Neuerungen in den Personenwagen von Mercedes-Benz unterstreichen einmal mehr die Innovationsstärke der Marke: Damals bietet sie im 300 SL Roadster (W 198) erstmals Sicherheitsgurte an, führt Servolenkung und Klimaanlage als Wunschausstattung im Typ 300 (W 189) ein und etabliert im 220 SE „Ponton“ (W 128) die Benzineinspritzung in der Großserie.


Ebenfalls vor 60 Jahren meldet Mercedes-Benz am 2. Juli 1958 das Keilzapfen-Türschloss mit zwei Sicherheitsrasten unter der Nummer 1 089 664 zum Patent an. Die neuartige Konstruktion hat zum Ziel, ein Aufspringen und Verklemmen der Türen bei einem Unfall zu verhindern. Sie kommt ein Jahr später in den „Heckflosse“-Limousinen (W 111) mit der revolutionären Sicherheitskarosserie zum Serieneinsatz. Bereits ab Juni 1958 ist in den Personenwagen von Mercedes-Benz eine andere wichtige Sonderausstattung lieferbar: die kindersichere Türverriegelung.

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