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MERCEDES ERLKÖNIG

Mercedes Erlkönig

Mercedes Erlkönig

Mercedes, frei Interpretiert: Das ist der neue Mercedes Erlkönig GLK. Ein Innovatives Fahrzeug mit markanten Linien, das – wie alle Fahrzeuge von Mercedes-Benz – vor allem Agilität , Sicherheit und Komfort auf höchstem Niveau vereint. Seit einem Monat ist der unverwechselbare Alleskönner inzwischen auf dem Markt. Für großes Aufsehen sorgt er bereits auf den Straßen. Dabei macht er sowohl in der Stadt als auch in unwegsamen Terrain eine gute Figur.

Und auf Wunsch lässt sich mit dem optionalen Sport Paket zusätzlich sein athletisches Äußeres betonen – oder mit dem Offroad-Technik-Paket seine Geländetauglichkeit weiter verstärken. Kaum zu glauben was sich alles unter den verhältnismäßig kompakten Ausmaßen verbirgt. Um alle Möglichkeiten des neuen Mercedes Erlkönig GLK präsentieren zu können, wartet das Bremer Mercedes Benz Werk seit kurzem mit einem ganz besonderen Abenteuer auf: einem professionellen Geländewagen-Parcours.

Wie ein Testpilot von Mercedes-Benz fordern Sie bei den kniffeligen Situationen die Kraft und Gewandtheit des ErlkönigGLK heraus – ganz nebenbei übrigens auch ihr fahrerisches Geschick. Bei Fahrten über schmale Stege, 80-Prozent-Gefälle, loses Geröll, quer liegende Baumstämme und sogar Treppen machen sie sich mit sämtlichen Vorzügen des vielseitigen Offroaders vertraut. Auch mit solchen, die auf normalen Straßen verborgen bleiben würden. Unterstützt werden Sie bei den einzelnen Höchstleistungen, die sie mit dem Erlkönig GLK an diesem Nachmittag meistern, durch sein Serienmäßiges Agility-Control-Fahrwerk. Automatisch und bedarfsgerecht passt es die Dämpfung an den Untergrund an und sorgt so für Komfort in jeder Fahrsituation. Gemeinsam mit der optimal abgestimmten Agility Control-Lenkung und der Agility Control-Schaltung wird der Mercedes Erlkönig GLK zu einem echten Alleskönner.

Bei extremen Schrägfahrten zum Beispiel zeigt der Erlkönig SUV, dass er sich problemlos und sicher um bis zu 30 Grad nach Links oder Rechts lehnen kann – und sie spüren hautnah, wie mit dem Grad der Neigung auch der Fahrspaß steigt. Spätestens bei den so genannten Verwindungshügeln sollten sie sich dann von der Vorstellung, dass Mercedes Automobile nur auf 4 Rädern fahren können, verabschieden. Denn während der Fahrt über die asymmetrischen Erhebungen der Fahrbahn beweist der Geländewagen schnell, dass er auch noch gut und sicher vorankommt, wenn eines seiner Räder in der Luft hängt.

Bei allen Übungen werden sie selbstverständlich durch erfahrene Instruktoren von Mercedes Benz angeleitet, die ihnen nebenbei gerne für Fragen zur Verfügung stehen. Passend zu diesem Spannenden Offroad-Erlebnis wartet in den Fahrpausen ein rustikales Grillbuffet auf Sie-. Abenteuerstimmung auf dem Erlkönig Geländewagen Parcours: Dabei vergessen sie vielleicht fast, das sie sich noch immer auf dem Werksgelände befinden.

Dieser Mercedes Erlkönig, der CLK bietet neuen Fahrspaß aus dem hause Mercedes nicht nur auf der Straße, sondern überall, wo ein Fahrzeug fahren kann. Lassen sie sich überzeugen bei einem Test auf dem Hindernisparcours auf dem Werksgelände in Bremen oder auch gerne bei eine Probefahrt bei ihrem Mercedes-Händler. Vom Erlkönig bis zum Serienprodukt stehen die Fahrzeuge von Mercedes Benz seit nun mehr als hundert Jahren für Qualität und Komfort. Weltweit.

Nichts ist härter als der Alltag. Tatsächlich? Wenn ein neues Mercedes-Modell bei den Niederlassungen und Händlern erscheint, liebt die Hölle längst hinter ihm. Mehr als zehn Millionen Kilometer hat es dann bereits als Mercedes Erlkönig bewältigt, - in sengender Hitze und Arktischer Kälte, auf staubigen Wüstenpisten, steinigen Gebirgspfaden und im tropischen Regenwald. Ein erbarmungsloser, mehrjähriger Erprobungsmarathon, der sicherstellt, dass die Automobile mit dem Stern unter allen Klima- und Straßenbedingungen klaglos den hohen Ansprüchen genügen, die an sie gestellt werden. Aber manchmal ist den Entwicklungs-Ingenieuren bei Mercedes-Benz nicht einmal die Wirklichkeit hart genug, um ein Auto an die äußerste Grenze seiner Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit zu treiben.

Dann schlägt im schwäbischen Sindelfingen die Stunde der Testlabors und des Mercedes Tuning. Ein ganzes Arsenal hochmoderner Prüfstände konzentriert sich dort im neuen Mercedes-Benz Technology Center und versucht mit Material zerstörenden Schwingungen die Karosseriestruktur neuer Modelle zu zermürben, das Fahrwerk mehr zu quälen als es die übelsten Wegstrecken vermögen, oder die Karosserie zerstörerischen Klimabedingungen auszusetzen, wie sie auf der Erde kaum jemals irgendwo anzutreffen sind. Immer wieder und wieder. In der ständigen Wiederholung der Tests unter stets gleichen, oft folterähnlichen Bedingungen liegt der Sinn der Prüfstandarbeit: „Bei uns schrumpft ein ganzes Autoleben auf bis zu vier Wochen zusammen“, beschreibt Mercedes-Ingenieur Gerhard Godau die Wirkung seiner Arbeit an der Karosserieprüfanlage der Mercedes Erlkönig

Hinter diesem harmlos klingenden Begriff verbirgt sich ein ausgefeiltes Folterinstrumentarium, dessen einzige Aufgabe es ist, der so genannten Betriebsfestigkeit einer neuen Autokarosserie auf die Spur zu kommen. Oder im Klartext: Es strapaziert Karosseriestruktur und Material weitaus heftiger, als unter Alltagsbedingungen denkbar. Wenn's sein muss, bis zum Bruch. Das Prinzip ist einfach: Die Prüfingenieure fixieren das Auto mit soliden Radadaptern an den Achsen und setzen diese dann servo-hydraulisch in Schwingungen. 18 Vertikale und seitliche Zylinder, die mit rund 1000 Liter Öl Pro Minute und 210 Bar Druck versorgt werden, stoßen, zerren, rütteln und biegen erbarmungslos und lassen die Karosserie in den heftigsten Bewegungen schwingen und zittern. Angesteuert werden die kraftvollen Servozylinder durch Computerprogramme, die entweder künstlich festgelegte Prüfsequenzen abrufen oder genau definierte Schlechtwege nachahmen, deren Daten ein Messfahrzeug zuvor von einer real existierenden Marterstrecke abgenommen hat.

Sie ist in Fachkreisen auch als „Heidestrecke“ für den Mercedes Erlkönig bekannt. „Für jeden Fahrzeugtyp wird diese Schlechtwegstrecke neu ausgemessen und mit aufwändigen mathematischen Methoden auf unsere Prüfanlage übertragen“, erläutert Gerhard Godau. „Denn wenn möglich orientieren wir uns an der schlimmen Wirklichkeit.“ Mit gutem Grund: Schließlich muss sich das Modell auch in der Realität bewähren, die manchmal auch nicht gerade ein Zuckerschlecken ist. Mit dem entscheidenden Unterschied: Auf dem Prüfstand werden die schlimmsten Bedingungen bis zum Exzess wiederholt. Mehrere Tausend „Heide“-Kilometer entsprechen erfahrungsgemäß einem Beanspruchungs- und Abnutzungsgrad, der normalerweise während eines ganzen Autolebens erreicht wird – und das dauert bei Mercedes-Personenwagen üblicherweise sehr lange. „Prüfstände lassen Autos und ihre Komponenten im Zeitraffer-Tempo altern und decken selbst ihre kleinsten Schwächen in kürzester Zeit unerbittlich auf“, weiß auch Dr. Ralph Kofler, zuständig für Fahrdynamik-Untersuchungen im Sindelfinger MZC.

Davor ein neues Modell auf dem sogenannten Flachbahn-Prüfstand seinen ersten Versuchslauf hinter sich bringt, verliert es seine Komplette Front- und Heckverkleidung. Denn die Prüfingenieure müssen dem Auto stabile Fesseln legen, die sie an der Karosseriestruktur fest verankern. Das ist keine Vorsichtsmaßnahme sondern schlichte Notwendigkeit, denn schließlich rollen hier die Räder wie in der Wirklichkeit – mit bis zu 250 km/h. Dazu stehen sie auf vier separat ansteuerbaren Bändern, die auf Luftkissen laufen und von 150 Kilowatt kräftigen Hydromotoren in Bewegung gesetzt werden. Hydrozylinder unter den Bändern sorgen überdies auf Wunsch für vertikale Auslenkung der Räder- Mit dieser Anlage, einem Eigenbau der Mercedes-Ingenieure, lassen sich echte Fahrbahnzustände mit rollenden Rädern simulieren. Bremsen, fahren, beschleunigen, Schubbetreib – den kompletten Auto-Alltag können die Prüfingenieure nachahmen. Zweck der Aufwändigen Testprozedur ist in diesem Fall aber nicht die Belastung bis zur Zerstörungsgrenze, sondern Schwingungsphänomene aufzudecken und geeignete Gegenmaßnahmen zu finden. Natürlich gilt dieses Für alle Mercedes Typen, besonders aber für die Mercedes C-Klasse und die Mercedes E-Klasse.

Dazu zählen beispielsweise das lästige Lenkrad- oder Karosseriezittern, das durch Unwuchten hervorgerufen werden kann. „Wir können allerdings die Mercedes-Qualität in ein Auto nicht hinein prüfen“, begrenzt Dr. Kofler die Bedeutung der Aufwändigen Prüfungsuntersusuchungen. „Aber wir liefern entscheidende Hinweise auf die Praxistauglichkeit, denn wir können Ausflüge in fahrphysikalische Grenzbereiche ohne Totalschaden unternehmen.“ Einige der extremsten Tests finden im Wärme- und Kältekanal statt. In diesen Anlagen, in die kalte oder heiße Luft ein geblasen wird, lassen sich Stürme mit bis zu 100 km/h Geschwindigkeit und gleichzeitig bis 50 Grad Celsius Hitze oder 30 Grad Kälte bei 100 Prozent relativer Luftfeuchtigkeit erzeugen.

Dabei entsteht ein mörderisches Klima, wie es in kaum einen auf Straßen erreichbaren Winkel der Erde anzutreffen ist. Da Wärme und Kältekanal gleichzeitig als Rollenprüfstand ausgelegt sind, lassen sich in der extremen Witterung zusätzlich alle Fahrzustände simulieren. Bis zu 80 Messstellen, die in den Mercedes Erlkönig an verschiedenen Punkten wie Lufteinlassdüsen, Kopfstützen oder an allen Teilen der Klimaanlage angebracht sind, berichten lückenlos über das Befinden der Probanden. Gleichzeitig müssen Heizung, Klimaanlage und Gebläse ihre Tauglichkeit unter Beweis stellen. Wie schnell ist die dick gefrorene Scheibe frei, wie schnell heizt das Fahrzeug auf und wie schnell kühlt die Klimaanlage Backofentemperaturen hinunter? Diese und andere Fragen stehen regelmäßig auf dem Testprogramm, wenn ein Mercedes-Prototyp zum Test in den Wärme- oder Kältetunnel fährt. Mehrwöchige Praxistests in den heißesten Regionen der Erde runden diese Klima-Marter ab.

Insgesamt mehr als 100 Mal müssen neue Mercedes-Modelle im Rahmen ihres Entwicklungsprozesses auf verschiedene Prüfstände, um Bauteile, Aggregate und Komponenten in sorgfältiger Kleinarbeit auf das hohe Mercedes-Niveau zu bringen. Top-Qualität ist stets das oberste Gebot. „Die Beanspruchung, die wir unseren Prototypen und Vorserienmodellen auf den Prüfständen zumuten, werden die Autos unserer Kunden in der Wirklichkeit – dank des Mercedes Erlkönig, nie erleben“, resümiert ein Testingenieur.

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