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MERCEDES C-KLASSE

Mercedes C-Klasse

Mercedes C-Klasse

Die Mercedes C Klasse entspringt der Leidenschaft für perfektes Design und innovativer Technologie-. Ihre Linien verführen, ihre Technik begeistert . Erleben sie die C-Klasse-Klasse bei einer exklusiven Ausfahrt, begleitet von einem Repräsentanten des Mercedes Benz Designbereichs. Treffen sie den Winzer Werner Knipser, den Sternekoch Dieter Müller und die Chocolatiers von der CCC Confiserie Coppeneur et Compagnon.

Peter Pfeiffert, Senior Vice President Design und sein internationales Team hatten die Möglichkeit einen grandiosen Traum zu erleben: Ein Auto zu schaffen, für das es kein Vorbild gibt. Ein Auto das die Achsen für ein ganz neues Koordinatensystem setzt. Ein Coupe mit vier Türen. Eine neue Autokategorie. Es entstand ein charismatisches Design, das nonchalanteste Kraft ausstrahlt, die darauf wartet, eingesetzt zu werden. Die neue Mercedes C Klasse von Mercedes: Eine Hommage an die Passion des Fahrens.

Ein Blick auf die neue C-Klasse genügt und der Betrachter kommt ins Schwärmen. Eine makellose Silhouette, Linien, so elegant wie ein in Vollendung ausgeführter Federstrich – das Herz antwortet den Augen und sie spüren etwas ganz einfaches: Unwiderstehliche Anziehungskraft. Nehmen sie Platz! Zwei Modelle buhlen mit entspannter Gelassenheit um ihre Gunst: Der C-Klasse 350 und der C-Klasse 500. Kenner sagen, der V6 des C-Klasse 350 sei eine der harmonischsten und sportlichsten Antriebsarchitekturen.

Leichtfüßig nimmt der 200kW/272 PS-Motor die Drehzahlen an. Sie sitzen entspannt in den fahrdynamischen Multikontursitzen. Luftkammern in den Seitenlehnen füllen sich in Sekundenbruchteilen und bieten ihnen eine nie gekannte Verbundenheit mit dem Auto. Mit Grazie wird Technik zelebriert. Schaltet das neue 7-Gang-Automatikgetriebe herunter, geschieht dies Unvergleichlich sanft. Maximale 350 Newtonmeter Drehmoment erinnern sie sogleich daran, dass sie in einem leistungsbegierigen Coupe sitzen. Der ganze Innenraum atmet die Noblesse eines Manufaktur-Unikats, spendet Wohlgefühl, die Technik unterstützt. Angefangen bei dem THERMATIC-Sensoren, die über einen Mikrocomputer stets das gewünschte Klima erzeugen bis zu den Projektionsscheinwerfern, die sich intelligent selbst einschalten, wenn es draußen Dunkel wird .

Dabei trägt die Mercedes C Klasse 350 seine Perfektion ebenso wenig zur Schau wie der C-Klasse 500. Kaum wahrnehmbar ist dessen verglaste B-Säule, distinguiert die Rahmenlosen Seitenscheiben. Unter der Motorhaube schlummert ein Gigant. Der 8-Zylinder-Motor katapultiert den Piloten in exakt 6,.1 Sekunden von 0 auf 100 Km/h. Und für Autoliebhaber erklingen Symphonien.

Das Luftfedersystem AIRMATIC DC denkt dabei mit, bettet das Mercedes Coupe kaschmirweich, härtet es in schneller Kurvenfahrt. Als würde es sich in den Wind ducken, senkt sich das Auto mit zunehmender Geschwindigkeit um bis zu 15mm. „Es werden immer wieder schöne Autos entwickelt werden“, sagt Peter Pfeiffer, „aber wir wollen eines mit Seele.“. Geschafft. Wo trifft man auf den Enthusiasmus, der auch die Designer und Ingenieure der neuen Mercedes C Klasse beflügelte? Beim Golf 6 GTI? Gibt es so etwas wie Seelenverwandte?

Wir wissen es nicht, doch was wir wissen ist, dass Mercedes mit der neuen Mercedes C-Klasse ein neues Stück Technik und Komfort auf den Markt gebracht wird, das bisheriges in den Schatten stellt, in allen Fragen rund um das Fahrzeug.

Erfolgreich engagiert sich Mercedes-Benz auch auf dem Gebiet des Umweltschutzes. So wurden beispielsweise mit der Entwicklung der Diesel-Direkteinspritzung nach dem CDI-Prinzip und dem TWINPULSE-System der neuen Vierzylinder-Benzinmotoren nennenswerte Fortschritte bei der Verringerung des Kraftstoffverbrauchs und der Abgas-Emissionen erzielt. Der Begriff TWINPULSE beschreibt die intelligente Kombination verschiedener Technologien wie Kompressor-Aufladung, Ladeluftkühlung, variabel verstellbarer Nockenwellen, Vierventiltechnik und Lanchester-Ausgleichswellen. Mit ihrer Hilfe verringerte sich der Kraftstoffverbrauch der Vierzylindermodelle in der C-, E-, und CLK-Klasse um bis zu elf Prozent. Die Abgas Emissionen der PKW-Motoren wie der Mercedes C-Klasse liegen bereits heute bei allen Benzinermodellen von Mercedes-Benz unter den ab 2005 gültigen EU-4-Limits. Nicht minder erfolgreich waren die Stuttgarter Ingenieure bei der Weiterentwicklung der Dieselmotoren. 1936 stellten sie den weltweit ersten Diesel-Personenwagen vor, 1993 entwickelten sie die Vierventiltechnik für Selbstzünder-Triebwerke und 1997 lösten sie mit dem Serienstart der Common-Rail-Direkteinspritzung eine weitere wichtige Initialzündung aus.

Denn im Vergleich zu den früheren Vorkammermotoren ermöglicht diese Technik eine Kraftstoffersparnis von bis zu 15% und eine beachtliche Verringerung der Abgas Emissionen. Umweltverträglichkeit, Komfort, Sicherheit, Zuverlässigkeit, Fahrspaß – das sind heute die Grundwerte der Stuttgarter Marke, natürlich auch der Mercedes C-Klasse, die den einzigartigen Charakter der Automobile mit dem Stern prägen. Intelligent kombiniert, bildet eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen das „Erbgut“ eines Mercedes C-Klasse Modells und macht ihn unverwechselbar. Jedes Gen dieses „Erbguts“ ist das Resultat einer langjährigen automobiltechnischen Evolution. Intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit ermöglicht den technologischen Vorsprung von Mercedes-Benz und begründet seit den Pioniertaten Gottlieb Daimlers, Willhelm Maybachs und Karl Benz' die Trendsetterrolle der Stuttgarter Traditionsmarke.

Aktuelles Know-How erfahrener Cabrio-Spezialisten und modernste Technologie lagen der Entwicklung des Stoffverdecks zugrunde, das Mercedes-Benz beim Cabriolet der CLK-Klasse einsetzt. Ziel der Designer und Ingenieure war es, die schwungvolle Dachlinie sowie die formschöne, schlanke C-Säulenkonfiguration des CLK-Coupes auch beim Cabriolet zu verwirklichen und damit zwei prägende Elemente des CLK-Designs zu erhalten. Das ist gelungen: Der Zweitürer macht auch bei geschlossenem Verdeck eine tadellose Figur und fasziniert durch sportliche Eleganz. Die besonders glatte Außenfläche des Verdecks sowie eine spezielle Technik, die stets für gleich bleibende Stoffspannung sorgt, verstärken diesen Eindruck. Überdies bietet das CLK-Designkonzept mit seinen schlanken A- und C-Säulen den großen, Rahmenlosen Seitenfenstern und der um 8,5 Prozent vergrößerten Heckscheibe dem Autofahrer handfeste Praxis-Vorteile.

Denn dadurch profitiert er beim abbiegen, Spurwechseln, Rangieren oder Einparken von einer mehr als 85-Prozentigen Rundumsicht – ein Spitzenwert in dieser Cabrio-Klasse. Das neu entwickelte Stoffverdeck des CLK-Cabriolets besteht aus rund 830 Teilen, die in Handarbeit zusammengefügt werden.Dafür sind rund 550 Montageschritte notwendig. Eine Stahl-Aluminium-Konstruktion, deren Hauptlager über jeweils drei Befestigungspunkte mit der Karosserie verbunden wird, bildet das Verdeckgestell. Darüber spannt sich ein aufwändig gepolstertes Textilteil. Der witterungsunempfindliche, dreilagige Verdeckbezug ist in den Farben Schwarz, Blau oder Grau lieferbar. Die etwa 25 Millimeter dicke, sechslagige Polstermatte aus Vliesgewebe erstreckt sich über die gesamte Dachfläche und deckt auch die Innenseiten der C-Säulen sowie die Bereiche neben der Heckscheibe ab. So erzielen die Ingenieure eine sehr gut Wärme-Isolierung, die das neue CLK-Cabriolet besonders Wintertauglich macht. In Verbindung mit anderen Aero-akustischen Maßnahmen sorgt die Polstermatte des Cabrio-Verdecks auch für eine hochwirksame Geräuschdämmung. Der Innengeräuschpegel beträgt bei Tempo 160 vorn 76 und im Fond 77,7 dB. Er liegt damit hörbar um bis zu 1,9 dB unter den Werten des Vorgängermodells. Damit setzt das neue CLK-Cabriolet auch in Puncto Akustikkomfort Maßstäbe in seiner Klasse.

Der Innenhimmel bildet eine dritte ebene des Stoffverdecks. Auch er deckt die Dachfläche vollständig ab. Für das öffnen des vollautomatischen Cabrio-Verdecks ist nur ein Handgriff erforderlich: Es genügt, den markanten Zug-Druckschalter in der Mittelkonsole oder die Fernbedienung im elektronischen Schlüssel zu betätigen, und wenige Augenblicke später setzt die Hydraulik das Verdeck in Bewegung. Das Antriebsaggregat unter der Verdeckwanne baut mithilfe eines Elektromotors 190 Bar Druck auf, um insgesamt sieben Zylinder zu betätigen. 13 Endschalter und ein elektronisches Steuergerät überwachen den Ablauf, der nur 20 Sekunden dauert. Bevor das Verdeck unter der mit so genannten „Air-Domes“ gestalteten Abdeckung im Heck des CLK-Cabriolets verschwindet, öffnen sich automatisch auch die vollständig versenkbaren Seitenscheiben. So ist ein wirklich ungetrübter Open-Air-Genuss gewährleistet.

Auch beim Schließen des Verdecks ist außer dem Tastendruck an der Mittelkonsole keine weitere Bedienung erforderlich; der hydraulische Antrieb übernimmt diese Aufgabe und verriegelt das Dach innerhalb von 20 Sekunden automatisch am oberen Rahmen der Frontscheibe. Während das Cabrio.Verdeck in Bewegung ist, leuchtet eine Kontrolllampe im Verdeckschalter auf; sie gibt Blinkzeichen, sollte das Verdeck während der Fahrt nicht ordnungsgemäß verriegelt sein. Gleichzeitig ertönt in diesem Fall ein akustisches Warnsignal. Die Verdeckautomatik arbeitet bis zu einer Fahrgeschwindigkeit von acht km/h.

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