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Auf-G-rüstet: Der G Entdecker

Konsequent auf Leichtbau getrimmetes Expeditionsfahrzeug auf Basis des Mercedes-Benz G 461 Modells
Bild: '001nn.jpg'

Seit Anfang der 1980er Jahre, als die ersten G Wagen auf dem Markt verfügbar waren, testet eine Gruppe aus Freunden die Fahrzeuge in extremen Situationen. Die Gruppe besteht aus Ingenieuren, Mechanikern und Offroad-Rennfahrern, die den G auf dem afrikanischen Kontinent fahren, um zu erfahren, was man zur Entwicklung eines Expeditionsfahrzeug braucht.

GALERIE: AUF-G-RÜSTET: DER G ENTDECKER

Bild: 'Entdecker 003.jpg'

Im schweizerischen Lugano wird das Fahrzeug, das auf den beziehungsreichen Namen „Entdecker“ getauft wird, konzipiert. Ziel ist ein möglichst geringes Gewicht. Alle zusätzlichen Einbauten sollen zwischen den Achsen installiert werden, so soll der Schwerpunkt möglichst niedrig gehalten werden. Den Leichtbau hält man konsequent durch, etwa mit einer eigens gefertigten Titan-Schaufel mit Karbonfaser-Griff. Oder mit Leichtgewicht-Sandblechen aus Komposit-Materialien.

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Im schweizerischen Lugano wird das Fahrzeug, das auf den beziehungsreichen Namen „Entdecker“ getauft wird, konzipiert. Ziel ist ein möglichst geringes Gewicht. Alle zusätzlichen Einbauten sollen zwischen den Achsen installiert werden, so soll der Schwerpunkt möglichst niedrig gehalten werden. Den Leichtbau hält man konsequent durch, etwa mit einer eigens gefertigten Titan-Schaufel mit Karbonfaser-Griff. Oder mit Leichtgewicht-Sandblechen aus Komposit-Materialien

Das G 461 Modell ist eine robustere Ausführung des G 300 CDI

Bild: 'Entdecker 017.jpg'

Für Konstruktion und Umbau des Fernreise-Mobils gewinnt man einen deutschen Hersteller von Fernreisemobilen, die Unicat GmbH. Als Basis dient die letzte Version des Mercedes-Benz G 461 Modell, der G 300 CDI Greenline mit Militär-Spezifikationen. Es unterscheidet sich vom zivilen G Serie durch seine robustere Ausführung, ein verstärktes Chassis und verstärkte Achsen. Spezielle Gummieinlagen für die Federn schützen die Achsen in schwerem Gelände und bei voller Ladung. Die elektrische Anlage verfügt über Stromnetze in 24 Volt und 12 Volt, zwei Lichtmaschinen (je eine mit 12 V und eine mit 24 V) sowie drei Batterien. Am Armaturenbrett finden sich 24 V und 12 V Steckdosen, obendrein gibt es einen Batteriehauptschalter.

Bild: 'Entdecker 006.jpg'

Als Antriebsaggregat kommt ein V6-Diesel mit drei Litern Hubraum und einer Leistung von 183 PS zum Einsatz. Der Motor bringt es auf ein maximales Drehmoment von 400 Nm und entspricht den Euro 5 Abgasnormen. Der Wagen verfügt über eine Fünf-Gang Automatik mit Tiptronic und Unterset-zungsgetriebe. Auf Knopfdruck können alle drei Differentiale elektrisch zu 100 Prozent gesperrt werden. Serienmäßig ist eine leistungsfähige Klimaanlage an Bord.

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Aktualisiert: Freitag, 22. April 2011

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